Welche Laufschuhe unterstützen meine Lauftechnikumstellung?

Die Frage ist einfach zu beantworten: Leichte Schuhe mit flacher und dünner Sohle!

1. Leichte Schuhe haben nur geringen Einfluß auf den natürlichen Bewegungsablauf. Durch das geringe Eigengewicht ist die Geschwindigkeit und Beschleunigung des Fußes fast so wie beim Barfußlaufen.

2. Dünne Sohlen sorgen für direkten Bodenkontakt. Unsere Fußsohle bekommt ein unverfälschtes und schnelles Feedback: Wann kommt der Fuß auf dem Boden auf, mit welchem Teil des Fußes wird gelandet, mit welcher Geschwindigkeit und welcher Belastung? Diese unmittelbaren Informationen notwendig, um eine perfekt koordinierte Laufbewegung zu entwickeln, bei der es auf jede hundertstel Sekunde ankommt.

Die Bodenkontaktzeit von Spitzenläufern beträgt 0,15–0,20 s, die von Breitensportlern ist nicht viel länger!

Dickere Sohlen wirken wie ein Fillter. Dabei erreichen die wichtigen Informationen unsere Fußsohle verzögert und verändert. Die Konsequenz: verlängerte Bodenkontaktzeiten, verändertes Bewegungsmuster, höhere Bodenreaktionskräfte, die auf Gelenke, Sehnen und Muskeln einwirken.

Schuhe mit großer Fersensprengung können die Hebelwirkung auf den Fuß damit die Wahrscheinlichkeit für Verletzungen erhöhen.

Welche Schuhe für Pose?

Bei der Pose Methode® erfolgt die Landung auf dem Vorfuß, nicht mit der Ferse. Daher ist eine große Fersensprengung des Laufschuhs völlig unnötig. Sie reduziert die Bewegungsfreiheit des Sprunggelenkes, die Ferse kann nicht soweit absinken, dass wir die Wadenmuskulatur als elastische Feder optimal nutzen könnten.

Daher unsere Empfehlung: Kaufen Sie sich leichte Schuhe mit dünner und flacher Sohle.

Folgende Schuhe werden von Pose-Läufern getragen und empfohlen:

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