Schnellere Heilung ? Die Biochemie muss stimmen !

Kohlenhydrate liefern die Energie für optimale Leistungsfähigkeit im Sport.

Zur optimalen Regeneration von Muskel- und Sehnengewebe benötigt der Körper neben Energie zusätzliche Nähstoffe. Der Bedarf dieser Nähstoffe ist besonders hoch

Eiweiß – Bausteine für Muskel- und Sehnengewebe

Ideale Quellen: Fleisch von Geflügel, Rind, Fisch, Käse und Milchprodukte

Mineralstoffe, Vitamine – Kollagenaufbau und Vernetzung

Ideale Quellen: Gemüse, Fisch und Meeresfrüchte, Fleisch, Obst

Antioxidantien – Schutz vor zusätzlichen Schäden durch freie Radikale

Ideale Quellen: Bunte Obst- und Gemüsesorten

Omega-3-Fettsäuren – Kontrolle der Entzündung

Ideale Quellen: Seefisch, Wild, Fleisch aus artgerechter Haltung, Rapsöl, Walnüsse und Leinsamen, bzw. Leinsamenöl

Mikronährstoffe – Nahrung für die Sehnen

Unter intensiver körperlicher Belastung, bei Muskel- und Sehnenverletzungen oder nach einer Operation kann es schwierig werden den notwendigen Nährstoffbedarf alleine durch eine optimierte Ernährung zu decken.

Die Therapieergänzung mit Mikronährstoffen schafft ideale Bedingungen für eine beschleunigte Regeneration und Heilung.

Seit 1. März 2010 ist mit Orthomol Tendo® erstmals eine Mikronährstoffkombination zur Therapie von Reizzuständen von Sehnen und Sehnenansätzen auf dem Markt.
Orthomol Tendo® enthält:

Seit über 2 Jahren arbeite ich mit dieser Mikronährstoffkombination in der Therapieunterstützung von überlastungsbedingten Sehnenerkrankungen (Tendopathien). Alle bisher eingesetzten Therapiemaßnahmen zeigen darunter deutlich bessere Resultate. Nach Sehnenoperationen zeigt sich eine beschleunigte Abschwellung und Heilung des Gewebes. Der Einsatz dieser natürlichen Wirkstoffkombination reduziert zudem den Einsatz von Medikamenten oder macht ihn ganz überfüssig.

Seit 1. März 2010 ist das Produkt als Granulat mit Tablette und Kapsel in Apotheken und bei Ärzten erhältlich.

Die Wirksamkeit von Orthomol Tendo konnte in einer kürzlich veröffentlichten Studie nachgewiesen werden. Die Kurzfassung der Studie finden Sie hier